Glossar

Dieses Glossar ist noch längst nicht komplett und wird nach und nach um weitere Begriffe ergänzt.
Die rot geschriebenen Begriffe werden in nächster Zeit noch erklärt.

Bei den Begriffserklärungen habe ich mich um Einfachheit und Eindeutigkeit bemüht und wo möglich Fotos als Verdeutlichung beigefügt. Sollten nach Studium dieses Glossars noch Fragen zu den auf dieser Webseite verwendeten Begriffen übrig bleiben, stehe ich Ihnen gerne per eMail unter zur Verfügung.

 

Ansetzstabsiehe Hefteisen 
Arbeitsofen

Glasofen mit Glashäfen hinter Entnahmeöffnungen sowie kleinen Öffnungen zum Vorheizen von Glasbläserpfeife und Hefteisen; die Entnahmeöffnungen dienen auch zum Nachheizen der Glasgefäßrohlinge während der Herstellung.

siehe auch:
QFP2005 - Bau des Arbeitsofens
QFP2005 - Betrieb des Arbeitsofens
QFP2005 - Demontage des Arbeitsofens
QFP2006 - Reparatur des Arbeitsofens
VFP2008 - Betrieb des Arbeitsofens


Foto: M.Arz
AryballosGriechische Bezeichnung für ein kugelförmiges Badeölgefäß / Salbölgefäß, welches i.d.R. über zwei kleine Henkelösen verfügt
Bodenrelief

Ornamentale, geometrische oder figurale Verzierung vieler formgeblasener (siehe Formblasen) prismatischer Flaschen; meist mittig durch eine Heftmarke gestört

siehe auch:
verschiedene Bodenreliefs prismatischer Flaschen unten auf der Bilder-Seite
VFP2009-II - Herstellung von Vierkantflaschen

Entspannungsofensiehe Kühlofen 
FälschungKopie eines Glases, welches im Unterschied zum Replikat mit einer Täuschungsabsicht hergestellt oder vertrieben wurde.
Faßflasche
Faßkrug
Formgeblasene Flasche mit ein oder zwei Henkeln, deren Bauch ein Holzfaß nachahmt; Parallelen sind auch als Tongefäße bekannt.
Im Hambacher Forst lag im Bereich einer ehemaligen Villa Rustica ein Produktionsort dieser Flaschen, welche mit einem Bodenrelief EQVA verziert sind.(1) Weitere bekannte Reliefs sind FRONTI, FONTI und FRONTINUS.
Fensterglas

In der Antike wurden ab dem 1. Jh.v.Chr. annähernd quadratische, plane Glascheiben bei römischen Bauten (z.B. Badehäusern) verwendet. Große Fensterflächen wurden durch das Einsetzen vieler Glascheiben in eine Gitterstruktur erreicht. Zwei verschiedene Fensterglas-Qualitäten lassen sich unterscheiden, wobei die frühere, recht dicke und einseitig rauhe Qualität durch Dehnen der heißen Glasmasse auf einer glatten Oberfläche erreicht wurde. Die ab dem 1. Jh.n.Chr. durch Erfindung der Glasbläserpfeife aufkommende bessere, dünnere und transparentere Qualität wurde durch Blasen eines Glaszylinders gefertigt, der von Oberkappe und Boden befreit, der Länge nach aufgetrennt und flach ausgelegt wurde. Diese Fertigungsweise blieb bis in die Neuzeit in Gebrauch.

siehe auch:
Artikel Fensterglas

FlascheHier unterscheide ich anhand ihrer Funktion zwischen Flasche und Kanne: Während eine Kanne neben dem primären Zweck eines Ausschankgefäßes auch den Charakter eines Dekorationsgegenstands haben kann, ordne ich die Flaschen den Vorrats- und Transportgefäßen zu, deren Beschaffenheit deutlich höheren Ansprüchen an ihre mechanische Belastbarkeit Rechnung tragen muß. 
Formblasen

Im Unterschied zum Freiblasen bezeichnet Formblasen das Formen des heißen Glases durch Blasen durch die Glasbläserpfeife in eine Form aus Metall, Stein oder Ton. Hierfür muß eine kleine Blase frei vorgeblasen werden, die in eine einteilige Form eingeführt oder um die eine mehrteilige Form geschlossen wird, dann wird das Glas in der Form aufgeblasen, gibt bei Kontakt mit der Form Temperatur an diese ab, erstarrt und nimmt so die gewünschte Form an. Die Form wird dann geöffnet und der Gefäßrohling entnommen.

siehe auch:
PDF - Herstellung einer Viereckflasche


Foto: M.Arz
Freiblasen

Formen des heißen Glases durch Blasen durch die Glasbläserpfeife ohne Verwendung einer Form (siehe Formblasen)

siehe auch:
PDF - Herstellung einer Karaffe

Gladiatorenbecher

Formgeblasene Becher, die im Unterschied zu Zirkusbechern Gladiatoren abbilden, die in antiken Amphitheatern (z.B. dem Colosseum in Rom) Kampfspiele boten. Da die Athleten auf den Bechern auch namentlich erwähnt werden, kann man diese Becher als frühe Fanartikel ansprechen.

siehe auch:
Artikel Gladiatorenbecher

Glasbläserpfeife

Langes Metallrohr, mit dem heiße Glasmasse aus einem Glashafen entnommen und durch manuelles Formen sowie Aufblasen (Blasen durch das Rohr mitten in die Glasmasse hinein) zu einem Gefäß geformt wird. Die Glasbläserpfeife ist seit ihrer Erfindung im 1. Jh.v.Chr. das wichtigste Werkzeug des Glasbläsers. Durch sie sind freigeblasene und formgeblasene Gefäße schnell und einfach herstellbar.

 
Glashafen

Tongefäß zur Aufnahme der über 1.000°C heißen Glasmasse im Arbeitsofen; aus dem Glashafen wird mit Glasbläserpfeife und Hefteisen Glas zur Bearbeitung entnommen.

siehe auch:
QFP2006 - die Glashäfen
VFP2009 - die Glashäfen


Foto: M.Arz
GlashütteWerkstatt des Glasbläsers; archäologisch bestens belegte römische Glashütten befanden z.B. im Hambacher Forst 
GlasofenIn der Antike mit Holz befeuerter Ofen zum Schmelzen von Glasmasse; je nach Einsatzzweck wird in Arbeitsofen, Kühlofen und Tankofen unterschieden 
Glasverarbeitung  
Hafengefäß

siehe Glashafen

 
Hambacher Forst Fruchtbare Region der Rheinischen Lößbörde zwischen Köln und Aachen, die in der Antike zunächst landwirtschaftlich durch viele Villae Rusticae genutzt wurde; einige dieser antiken Landgüter wurden in der Spätantike sekundär als Glashütten genutzt. Archäologisch nachgewiesen ist sowohl Glasverarbeitung als auch Rohglasherstellung, da nicht nur Glasöfen (Arbeits-, Kühl- und Tanköfen), Produktions- und Fabrikationsabfälle gefunden worden sind, sondern sich über chemische Analysen der Gläser eine Verwendung lokaler Sande zur Glasherstellung beweisen ließ.
Die gute archäologische Forschungslage im Hambacher Forst erklärt sich durch den Braunkohlentagebau, dem eine weitgehend komplette archäologische Fundaufnahme vor dem Abbaggern des Bodens beim Kohleabbau vorausgeht.
 
HefteisenMit dem Hefteisen werden Gefäßrohlinge zur heißen Bearbeitung von Hals und Rand von der Glasbläserpfeife aufgenommen, indem sie mit einer kleinen Menge heißer am Hefteisenende befindlichen Glasmasse am Boden des an der Glasbläserpfeife hängenden Gefäßrohlings angeheftet werden (siehe Bild: rechts Glasbläserpfeife, links Hefteisen). Sodann wird das Gefäß von der Pfeife getrennt und weiter am Hefteisen hängend bearbeitet. So können erst Gefäßhals und -Rand bearbeitet werden. Nach Entfernen des Hefteisens verbleibt am Gefäßboden eine charakteristische Heftmarke.
HeftmarkeNach Trennen des Glasgefäßes von dem Hefteisen am Gefäßboden verbleibende Beschädigung der Glasoberfläche bzw. des Bodenreliefs. Bei geblasenen Gefäßen, deren Hals und Ränder heiß bearbeitet wurden, wozu sie von der Glasbläserpfeife auf das Hefteisen umgesetzt wurden, ist diese Marke sichtbar. Geblasenen Gefäße, die ohne Verwendung von Hefteisen gefertigt wurden (wie z.B. Hofheimbecher und Zirkusbecher), fehlt diese Herstellungsmarke jedoch.
Heftnarbesiehe Heftmarke 
hexagonale Flaschen siehe prismatische Flaschen 
HofheimbecherUmgangssprachlich nach dem Fundort Hofheim am Taunus benannter, frei geblasener Trinkbecher, oft mit feinen umlaufenden Schlifflinien verziert
KanneHier unterscheide ich anhand ihrer Funktion zwischen Flasche und Kanne: Während eine Kanne neben dem primären Zweck eines Ausschankgefäßes auch den Charakter eines Dekorationsgegenstands haben kann, ordne ich die Flaschen den Vorrats- und Transportgefäßen zu, deren Beschaffenheit deutlich höheren Ansprüchen an ihre mechanische Belastbarkeit Rechnung tragen muß. 
Kantharos

Griechische Bezeichnung für einen Kelch mit zwei langgezogenen Henkeln und Standfuß

siehe auch:
VFP2009-II - Herstellung eines Kantharos

Kohelflasche
Kohelröhre

Meist röhrenförmiges oder schlankes Schminkbehältnis aus dem östlichen römischen Reich. Mit Kohel (oder Khol, Kokhl) wird im arabischen Raum die Augenschminke bezeichnet, die wir hier heute als Kajal kennen und die im Orient nicht nur zu kosmetischen Betonung der Augen eingesetzt wurde, sondern auch medizinischen Zwecken diente.

 
KopieDuplikat eines Glases, im Idealfall identisch in Ausführung, Form, Farbe, Größe und Material. Wenn möglich hergestellt in derselben Herstellungstechnik. Je nach Intention der Herstellung kann die Kopie als Replikat oder Fälschung verstanden werden.
KühlofenDient zum Tempern des Glases. Durch längeres Verweilen bei einer Ofentemperatur von ca. 500°C baut das Glas innere Spannungen ab, bevor es langsam auf die Entnahmetemperatur (Zimmertemperatur) abkühlt.
Der Begriff Kühlofen ist eigentlich irreführend, da auch er geheizt und nicht gekühlt wird. Entspannungsofen wäre treffender.
LäuternMehrtägiges Kochen der Glasmasse im Glashafen bzw. Tankofen nahe der Verarbeitungstemperatur (ca. 1.000°C) um eine weitgehende Homogenität der Glasmasse und Blasenfreiheit zu erreichen; schlecht bzw. wenig geläutertes Glas enthält sehr viele kleine im Glas eingeschlossene Blasen (siehe z.B. mittelalterliches Waldglas) und wird i.a. als qualitativ schlecht eingeschätzt 
Lotusbechersiehe Nuppenbecher 
Märbelplatte
Merbelplatte

Glatte Platte aus Stein oder Metall in unmittelbarer Nähe zum Glasofen, die zum Formen der heißen Glasmasse z.B. durch Abrollen verwendet wird

siehe auch:
QFP2006 - Konstruktion der Märbelplatte


Foto: M.Arz
Merkurflasche

In eine einteilige Form (Boden- und Seitenform) geblasene Flasche mit viereckigem, recht schlanken Korpus und langem, schlanken Hals; die Bezeichnung Merkurflasche rührt von der Abbildung des Gottes Merkur, oft auch mit umgebenden Buchstaben auf dem Bodenrelief vieler solcher Flaschen.

siehe auch:
Merkurflasche im Repliken-Vergleich

NachschöpfungIm Gegensatz zu einer Kopie / Replik eher freie Interpretation eines historischen Glases.
Nuckelflaschesiehe Tüllenflasche
Nuppenbecher

Auch als Herkulesbecher und Lotusbecher bekannter formgeblasener Becher. Einige auf dieser Form basierenden Stücke sind auch als Henkelkannen umgearbeitet worden.

OberkappeProduktionsabfall bei der Herstellung von Glasgefäßen mit der Glasbläserpfeife; z.B. bei formgeblasenen Bechern wird als vorletzter Fertigungsschritt die Oberkappe nach der Entnahme des Gefäßrohlings aus dem Kühlofen entfernt. Danach wird lediglich der Gefäßrand gebrauchsfertig poliert um Schnittverletzungen beim Trinken zu vermeiden.
Oberkappen können aufgrund ihrer Form leicht mit Trichtern verwechselt werden: Sie reduzieren den Gefäßdurchmesser etwa auf den Durchmesser der Glasbläserpfeife und sind hohl.
Potasche
Pottasche
Umgangssprachlich für Kaliumkarbonat (K² CO³), Kaliumsalz der Kohlensäure; fungiert als Flußmittel der Glasschmelze für die Rohglasherstellung 
Phiola
Phiole

Schlankes Behältnis für parfümierte Öle o.ä., Verwendung nicht nur im kosmetischen und hygienischen Bereich, sondern auch in der Medizin.

siehe auch Tränenflasche

 
Prismatische Flaschen
Puntelsiehe Hefteisen 
quadratische Flaschen siehe Viereckflaschen 
Rechteckflaschensiehe prismatische Flaschen 
Replik / ReplikatEine Kopie eines historischen Glases. Der Begriff Replikat bezeichnet in der Kunst eine vom Künstler selber gefertigte oder autorisierte Kopie seines Werks. Die Archäologie ist da weniger strikt, weswegen dieser Begriff auf dieser Webseite Verwendung für bestmögliche Kopien findet.
Ringflasche

Frei geblasene Flasche mit einem Loch im Flaschenbauch, die den Flaschenkorpus ringförmig erscheinen läßt.

siehe auch:
VFP2009-II - Herstellung von Ringflaschen

Rippenschalen

Vom 1. Jh.v.Chr. bis ins 1. Jh.n.Chr. im Römischen Reich weit verbreitete Schalen mit eingekniffenen, vertikalen Rippen

siehe auch:
Artikel Rippenschalen
VFP2009 - Herstellung einer Rippenschale


Foto: ROMAN GLASSMAKERS
RohglasherstellungErschmelzen einer Rohglasmasse aus Quarzsand, Kalk und Soda bzw. Pottasche; meist wurde zerscherbtes Altglas zur Reaktionsbeschleunigung verwendet. Zur effizienten Rohglasherstellung wurden in der Antike nicht die relativ kleinen Glashäfen, sondern Tanköfen oder Wannenöfen verwendet.
Mittlerweile wird die antike Rohglasherstellung nicht mehr auf den syrisch/ägyptischen Raum beschränkt angenommen, sondern auch in römischen Provinzen nördlich der Alpen wie der Region um Köln bzw. dem Hambacher Forst wurde nachweislich Rohglas hergestellt.(2)
 
Saugfläschchensiehe Tüllenflasche
Sechseckflaschensiehe hexagonale Flaschen 
SturzbecherSpätantiker, auch fränkischer, Becher mit sehr kleiner Standfläche.
Tankofen

Holzbefeuerter Glasofen zum Erschmelzen größerer Glasmengen, auch zur Rohglasherstellung.(3) Im Unterschied zum Arbeitsofen befindet sich beim Tankofen die heiße Glasmasse nicht ein einem oder mehreren Galshäfen, sondern in einer aus dem Ofenlehm geformten Wanne (Tank).

siehe auch:
QFP2008 - Bau den Tankofens
QFP2008 - Betrieb des Tankofen
QFP2008 - Demontage des Tankofens
QFP2006 - Abriß des Tankofens


Foto: ROMAN GLASSMAKERS
TempernAbbau von inneren Spannungen in neu hergestellten Gläsern durch Verweilen des Glases im Kühlofen bei einer Temperatur von ca. 500°C für eine gewisse Zeit vor langsamen Abkühlen des Glases bis auf Zimmertemperatur. Wird Glas nach antiker Rezeptur nicht getempert, so entstehen innerhalb kürzester Zeit Spannungsrisse, die das Glasgefäß zerstören. 
TraubenflascheUmgangssprachliche Bezeichnung einer formgeblasenen, meist zweihenkligen Flasche in Traubenform; einige Exemplare verfügen auch über einen kleinen angesetzten Standfuß.
Tränenflasche

Mit Tränenflasche wird ein kleines, tropfenförmiges Glasgefäß zur Verwendung von Parfümölen o.ä. bezeichnet. Neben der Herleitung von der äußeren Form wird dieses Gefäß gerne auch als Neros Sammelgefäß für Tränen zitiert.

siehe auch Phiole

Tüllenflasche
Tüllenkanne

Auch als Nuckelflasche und Saugfläschchen angesprochene Flasche mit kleiner seitlichen Ausgießtülle am Flaschenbauch. Funktion wahrscheinlicher zum Befüllen von Öllampen denn als Babyflasche.

siehe auch:
Artikel zu sogenannten römischen Nuckelflaschen
VFP2009 - Herstellung einer römischen Tüllenkanne

Viereckflaschen
Vierkantflaschen
siehe prismatische Flaschen 
Villa Rustica
Villae Rusticae
Römisches Landgut / Bauernhof, meist mit mehreren Gebäuden (Wirtschafts- und Nebengebäuden, z.T. auch Badehaus); einige dieser Villae Rusticae im Hambacher Forst wurden nach Aufgabe der Landwirtschaft als Glashütten sekundär genutzt (1). Archäologisch nachgewiesen ist sowohl Glasverarbeitung als auch Rohglasherstellung, da nicht nur Glasöfen (Arbeits-, Kühl- und Tanköfen), Produktions- und Fabrikationsabfälle gefunden worden sind, sondern sich über chemische Analysen der Gläser eine Verwendung lokaler Sande zur Glasherstellung beweisen ließ (1)(2) 
Waldglas

Mittelalterliches, stark mit kleinen Blasen durchsetzes, im Regelfall kaliumreiches (Pottasche) Glas. Der Name Waldglas ruht vermutlich nicht von seiner stark grünlichen Färbung, sondern von den wegen der Rohstoffnähe (Brennholz) im Wald befindlichen mittelalterlichen Glashütten.

 
Zirkusbecher

Formgeblasene Becher, die im Unterschied zu Gladiatorenbechern Wagenlenker abbilden, die auf antiken Rennbahnen (z.B. dem Circus Maximus Rom) Wettrennen boten. Da die Wagenlenker auf den Bechern auch namentlich erwähnt werden, kann man diese Becher als frühe Fanartikel ansprechen.

siehe auch:
Artikel Zirkusbecher

 


Anmerkungen:

(1) Fundorte HA59, HA75, HA111, HA132, HA382, HA500 - siehe "Spätrömische Glashütten im Hambacher Forst - Produktionsort der EQVA-Fasskrüge. Archäologische und naturwissenschaftliche Untersuchungen - In: Bonner Jahrbücher 2000 - Bonner Jahrbücher des Rheinischen Landesmuseums in Bonn und des Rheinischen Amtes für Bodendenkmalpflege im Landschaftsverband Rheinland und des Vereins von Altertumsfreunden im Rheinland Band 200" - Wolfgang Gaitzsch / Anna-Barbara Follmann-Schulz / Karl Hans Wedepohl / Gerald Hartmann / Ursula Tegtmeier
(2) Chemische Untersuchungen siehe "Glas in Antike und Mittelalter - Geschichte eines Werkstoffs" - Karl Hans Wedepohl, E. Schweizerbart´sche Verlagsbuchhandlung (Mägele und Obermiller), 2003
(3) Ein Tankofen wurde in HA111 gefunden - siehe "Spätrömische Glashütten im Hambacher Forst - Produktionsort der EQVA-Fasskrüge. Archäologische und naturwissenschaftliche Untersuchungen - In: Bonner Jahrbücher 2000 - Bonner Jahrbücher des Rheinischen Landesmuseums in Bonn und des Rheinischen Amtes für Bodendenkmalpflege im Landschaftsverband Rheinland und des Vereins von Altertumsfreunden im Rheinland Band 200" - Wolfgang Gaitzsch / Anna-Barbara Follmann-Schulz / Karl Hans Wedepohl / Gerald Hartmann / Ursula Tegtmeier

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